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Südafrika Rugby

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On 14.06.2020
Last modified:14.06.2020

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Portale Rugby : accedi alle voci di Wikipedia che trattano di rugby. Categoria : Nazionale di rugby a 15 del Sudafrica.

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Menu di navigazione Strumenti personali Accesso non effettuato discussioni contributi registrati entra. Es war dies der erste Sieg der Lions auf südafrikanischem Boden seit Der frühere Nationalspieler Danie Craven trat das Amt des Nationaltrainers an und in den ersten zehn Spielen unter seiner Leitung erzielten die Springboks lauter Siege.

Die Springboks schlugen auch Frankreich und entschieden 30 ihrer 31 Spiele für sich; nur gegen eine Auswahl von Londoner Vereinen resultierte eine knappe Niederlage.

Besonders herausragend war der Sieg gegen Schottland, das bisher deutlichste Ergebnis überhaupt nach der modernen Zählweise wäre es sogar ein Sieg gewesen.

Diese waren von der gezeigten Leistung derart beeindruckt, dass zwei Spieler den australischen Kapitän John Solomon auf ihren Schultern vom Spielfeld trugen.

Die Serie von vier Test Matches endete unentschieden. Die Lions bevorzugten es, mit dem Ball bei jeder Gelegenheit zu sprinten anstatt mit den Südafrikanern im offenen Gedränge darum zu kämpfen.

Dabei gelang es den All Blacks erstmals, eine Serie von Test Matches für sich zu entscheiden, als sie drei von vier Partien gegen die Südafrikaner gewinnen konnten.

Doch sie übertrafen sämtliche Erwartungen, indem sie im ersten Test Match unentschieden spielten und das zweite sogar mit gewannen. Diese Tour wird als Wendepunkt in der Entwicklung des Rugbysports in Frankreich angesehen, das fortan zu den besten Rugbynationen der Welt zählte.

Mit knappen Siegen gegen alle Home Nations gelang ihnen der vierte Grand Slam, hingegen spielten sie gegen Frankreich unentschieden.

Während ihrer Tour nach Südafrika gewannen die Lions 16 von 25 Partien und spielten viermal Unentschieden. In den vier Test Matches mussten sie sich in dreimal geschlagen geben und erreichten ein Unentschieden.

Das einzige Test Match gegen die Springboks verlor sie mit , gleichbedeutend mit der höchsten Niederlage der Waliser überhaupt seit 40 Jahren.

Während der fünf Spiele umfassenden Europatour im April schafften sie nur ein Unentschieden; beide Test Matches gegen Irland und Schottland gingen verloren.

Auf der längeren Tour durch Australien und Neuseeland von Juni bis September fingen sie sich wieder, doch in beiden Test Matches gegen die Wallabies sowie in drei von vier Test Matches gegen die All Blacks resultierten ebenfalls Niederlagen.

Dem walisischen Nationalteam gelang beinahe der erste Sieg über Südafrika, als es unentschieden spielte. Der mit Ferrasse befreundete Danie Craven, inzwischen Südafrikas Verbandspräsident, gab dafür ausdrücklich seine Zustimmung.

Sie gewannen drei von vier Test Matches und spielten einmal unentschieden. Die Trainer der Lions hatten bemerkt, dass die Springboks ihre Gegner mit körperlicher Aggression dominierten.

Während des Spiels sprintete J. Im Verlaufe dieser Demonstrationen kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und Polizeikräften. Schätzungen zufolge wurden zwischen und Protestierende verhaftet.

Johannes Bjelke-Petersen , der Premierminister von Queensland , erklärte am Juli einen einmonatigen Ausnahmezustand , woraus sich ein stündiger Streik von Die Entscheidung hatte auch damit zu tun, dass er einen angedrohten Boykott der British Commonwealth Games in Christchurch durch afrikanische Staaten vermeiden wollte.

Daraufhin blieben insgesamt 30 Staaten den Spielen in Montreal fern. Der Olympiaboykott richtete den Fokus der Weltöffentlichkeit auf die Apartheid.

Juni verschärfte die sportliche Isolierung Südafrikas noch mehr. Sie sah die systematische Abkopplung des Landes von der Sportwelt des Commonwealth vor, um auf diesem Wege gegen die Apartheidpolitik vorzugehen.

Die Vereinbarung enthielt auch Sanktionsmöglichkeiten für Mitglieder, die sich gegen diese Vereinbarung verhalten würden und das Abkommen plädierte für den Ausschluss von nachweislich rassistisch orientierten Vereinigungen im internationalen Sportgeschehen.

Die sich international gegen die Apartheid verschärfenden Positionen bewirkten auch innerhalb Südafrikas Diskussionen und Veränderungen.

Im April kam es infolge der internationalen Reaktionen zu einem Treffen der südafrikanischen Rugbyverbände. Zu den Ergebnissen gehörte eine Übereinkunft, dass künftig auch Spiele auf den Ebenen der Vereine, Provinzen und des Landes auf offenen Sportplätzen ohne demografische Segregation stattfinden sollen.

Der SARU-Präsident Abdul Abbas erklärte danach jedoch, dass er keine weiteren Gespräche über solche gemischten Matches führen wolle, bis die Regierung alle Gesetze aufgehoben habe, die solche Veranstaltungen verbieten oder behinderten.

Nach ihrem Abschluss meinte der französische Verbandspräsident Albert Ferrasse, dass er mit den Fortschritten bei der Aufhebung der Trennung im südafrikanischen Rugbysport noch nicht zufrieden sei.

Sie gewannen alle 14 nicht als Test Matches angesetzten Spiele. Hingegen verloren sie die ersten drei Tests, bevor sie den vierten gewinnen konnten.

Wegen eines Einreiseverbots konnten in Argentinien selbst keine Spiele ausgetragen werden. Mai debütierte Errol Tobias in einem Spiel gegen Irland.

Erneut vertrat Muldoon den umstrittenen Standpunkt, dass die Politik sich nicht in den Sport einmischen dürfe. In Hamilton rissen Demonstranten die Abschrankungen nieder, stürmten das Spielfeld und erzwangen einen Spielabbruch.

Angesichts dieser Umstände erscheint das sportliche Ergebnis Siege für die All Blacks bedeutungslos. April verbot die französische Regierung allen Sportverbänden im Land jeglichen Kontakt mit Südafrika, was unter anderem die Streichung der geplanten Tour der Franzosen zur Folge hatte.

Die Gleichgültigkeit der britischen Regierung war eine der Ursachen, dass 32 Länder aus Protest die Commonwealth Games in Edinburgh boykottierten.

Der High Court , das höchste Gericht Neuseelands, stoppte am Juni einen geplanten Besuch der All Blacks in Südafrika. So fand eine privat organisierte Tour rebellierender Spieler statt.

Die Cavaliers absolvierten zwölf Spiele, darunter vier inoffiziell als Test Match klassifizierte von denen die Springboks drei gewannen.

Bis auf Neuseeland stellten alle wichtigen Rugbynationen Spieler zur Verfügung. Auch hier handelte es sich um eine privat organisierte Tour, um den Apartheid-Boykott zu umgehen.

Bis zu den er Jahren wiesen die Springboks gegen jede Mannschaft, gegen die sie jemals gespielt hatten, eine positive Bilanz auf.

Sie waren jedoch von der fehlenden Spielpraxis gezeichnet und hatten anfangs Mühe, mit den besten Mannschaften mitzuhalten. August in Johannesburg gegen die All Blacks statt und ging mit verloren.

Aufgrund des Massakers von Boipatong zwei Monate zuvor herrschte eine angespannte Atmosphäre. Zwei weitere Niederlagen in Test Matches mussten die Springboks im selben Jahr während ihrer Tour durch Australien hinnehmen, erzielten aber auch einen Sieg.

Die er-Tour der Springboks nach Südamerika lief im Gegensatz zur Erstausgabe 13 Jahre zuvor ohne jegliche Kontroversen ab; dabei kam es zu den ersten beiden offiziellen Test Matches gegen die argentinischen Pumas , die beide gewonnen werden konnten.

Sie gewannen zehn von elf Spielen gegen Provinzteams, während sie in den drei Test Matches gegen die All Blacks zweimal verloren und einmal unentschieden spielten.

Dies war die bisher schlechteste Bilanz in Neuseeland überhaupt. Auch sollte das Springbock-Emblem durch ebendiese Pflanze ersetzt werden, um die zwiespältige Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Es lag nicht zuletzt am persönlichen Engagement des neu gewählten Präsidenten Mandela, dass Name und Emblem unverändert blieben.

Er überzeugte die Mitglieder des Sportrates davon, dass die durch die Apartheid belasteten Symbole mit einer neuen Bedeutung versehen werden könnten, die den Werten einer vereinten südafrikanischen Nation entsprechen.

Der Sportrat beschloss daraufhin, die Symbole zunächst provisorisch beizubehalten, um vor der in Südafrika stattfindenden Weltmeisterschaft keine Unruhe unter Spielern und Fans aufkommen zu lassen im März genehmigte der Sportrat die Symbole definitiv.

In der Vorrunde bezwangen sie Australien, Rumänien und Kanada. Im Viertelfinale setzten sie sich gegen Westsamoa durch, im Halbfinale knapp gegen Frankreich.

Die Springboks gewannen gegen die geschwächt wirkenden Rivalen mit und errangen somit gleich bei ihrer ersten WM-Teilnahme den Titel. In sportlicher Hinsicht wurden die Springboks vom Rücktritt des ungeschlagenen Weltmeistertrainers Kitch Christie schwer getroffen, nachdem bei ihm Leukämie diagnostiziert worden war.

Auf ihn folgte Nick Mallett , der die Springboks zurück zum Erfolg brachte. Unter ihm erzielten sie einen Rekordlauf mit 17 Siegen in Folge, wodurch sie unter anderem das Tri Nations für sich entschieden.

Sie unterlagen im Halbfinale den späteren Weltmeistern aus Australien, sicherten sich aber danach mit einem Sieg über die All Blacks den dritten Platz.

Nach dem enttäuschenden Tri Nations warf Mallett dem Verband Geldgier vor, da Eintrittskarten zu massiv überhöhten Preisen verkauft worden waren.

Unmittelbar vor Beginn der ersten Anhörung im Disziplinarverfahren trat er zurück. November erlitten sie ihre bisher deutlichste Niederlage, als sie auswärts mit gegen England verloren.

Zusätzlich zogen sie mit gezielten und absichtlich brutalen Angriffen auf Gegenspieler den Zorn der Gastgeber auf sich. Diesem Spiel vorausgegangen waren rekordhohe Niederlagen gegen Frankreich und Schottland.

Die Vorbereitung der Springboks auf die Weltmeisterschaft sorgte mehrmals für Schlagzeilen. Stacheldraht , in der Wildnis nahe Thabazimbi zusammen.

Als zwei Monate später Details und Videomaterial aus dem Lager an die Öffentlichkeit gelangten, reagierten die südafrikanischen Rugby-Anhänger entsetzt, denn die Spieler waren dort menschenunwürdig behandelt worden und hatten erniedrigende Schikanen über sich ergehen lassen müssen.

Das Tri Nations endete mit der knappsten Entscheidung in der Geschichte des Turniers: Alle drei Teams wiesen je zwei Siege und Niederlagen auf, wobei die Springboks dank der besten Punktedifferenz zum zweiten Mal nach den Titel gewannen.

Trotz zweier Auswärtsniederlagen zum Jahresende gegen England und Irland hatten die Springboks unter Beweis gestellt, dass der Niedergang der letzten Jahre gestoppt worden war und wieder ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar war.

Carling Currie Cup Northern unions reign supreme. Family ties The story of the Springbok and the Lion. Es folgte der Boykott der Im Jahr darauf unterzeichneten die Commonwealth -Staaten die Gleneagles-Vereinbarung , in der sie jeglichen sportlichen Kontakt mit Südafrika untersagten.

Es gelang dem Team gar den Titel zu gewinnen. Im Jahr feierte der Verband sein jähriges Bestehen und stellte sein neues Logo vor. Im Jahr darauf konnte die Nationalmannschaft zum zweiten Mal Weltmeister werden.

Charl Langeveldt , a non-white player, also became the first South African to take a hat-trick in an ODI match in The team has had success with batsmen like Herschelle Gibbs , who was one of the sport's most dominating batsmen, all-rounders like Jacques Kallis and Shaun Pollock , the former being one of the greatest all rounders of the game, and bowlers such as Makhaya Ntini , who reached number two in the ICC Player Rankings in Dale Steyn is currently ranked as one of the best test bowlers, and former captain Graeme Smith was one of the most dominant left-handed batsmen in recent world cricket history.

Wicketkeeper Mark Boucher has the world record for the most dismissals for a wicketkeeper. Kevin Pietersen , who is white, left the country claiming that he was put at a disadvantage by positive discrimination, and within a few years became one of the world's top batsmen, playing for England.

South Africa is one of the strongest teams and in , in Johannesburg in what was the highest scoring 50 over ODI ever, South Africa led by Gibbs' chased down Australia's mammoth and then world record score of —4.

South Africa hosted the Cricket World Cup an event that was disappointing to them as they tied against Sri Lanka in what happened to be in a farcical situation and were eliminated on home soil.

They were sent home by New Zealand in the Cricket World Cup and the same team also defeated them in the Cricket World Cup in a thrilling semi-final.

South Africans are at the top and are a consistent team in the test format for the last half decade. They are often considered as fearsome for the teams touring from the Indian subcontinent because of their brutal fast bowling.

South Africa has a strong cycle race scene. The most notable cyclist is Robert Hunter who won a stage in the Tour de France.

Robert Hunter rode that tour with Team Barloworld who had gained a wildcard entry to the Tour de France that year. Barloworld were a UK-registered team with a management team consisting mainly of Italians with a South African sponsor, and had several African riders.

Another South African, Greg Minnaar , is a 7-time downhill mountain bike world champion. At the Tour de France , Daryl Impey became the first African cyclist to wear the yellow jersey as race leader, which he held for two stages.

Bafana Bafana hosted the FIFA World Cup in by becoming the first African country to host the finals, They were drawn in Group A with Mexico , Uruguay and France , They played their first match against Mexico which ended 1—1 draw in Johannesburg , They played their second match against Uruguay the match ended to a 3—0 defeat in Pretoria , they played their last match against France which South Africa needed more goals to advance to the knockout stages in but they match ended to a 2—1 win but it was not enough for them to progress to the knockout stages, becoming the first host nation to exit of the group stage in history in Bloemfontein , after the world cup the team continues to make struggles as they missed the and FIFA World Cups.

Australian rules football is a minor sport in South Africa. Since the sport has been growing quickly and especially amongst the indigenous communities.

South Africa has a national team the South African national Australian rules football team. The team made history in by competing against Australia's best Under 17 players, as well as defeating a touring Australian amateur senior team for the first time.

The South African national team also competes in the Australian Football International Cup , essentially a World Cup for all countries apart from Australia, the only place where the sport is played professionally.

The South African national team's highest finish at the International Cup was third, in Golf in South Africa has a long and illustrious history and South Africa is one of the great golfing nations.

Also, he claimed nine wins at the South African Open , seven at the South Africa Professional and 11 at the Transvaal Open, for a total 74 professional wins.

The most famous of South African golfers is however Gary Player who along with Arnold Palmer and Jack Nicklaus dominated world golf for much of the s, and s.

S Open just once in Player always played in his trademark black outfits and became one of the recognisable figures in the sport.

He also enjoyed considerable success in senior golf, winning six majors on the Champions Tour then the Senior PGA Tour from to Senior Open in Current players who have won majors are , U.

The country has had less success in women's golf. Little later became a U. British golfer Justin Rose is South Africa-born, but was raised from age 5 in England, and chose to play for that country.

Several tournaments have been sanctioned by the European Tour since the s:. Hockey in South Africa has been played for decades, mainly by the white minority.

Like most other sports, South Africa was banned from international Hockey from onwards. In August , the South African Hockey Association was formed, with the aims of "Creat[ing] opportunities for participation without distinction based on colour, race, creed, religion or gender" and to "Redress historical disparities to allow all to participate and compete equally and specifically address the needs of historically disadvantaged communities through special programmes.

On the national level, the major competition within South Africa is the Premier Hockey league. This consists of two leagues one men, one women each of six teams.

The teams played each other on a round robin tournament and the bottom two teams are eliminated and then play each other to determine 5th and 6th place.

The top four teams play in two semi-finals, the 1st against the 3rd and the 2nd against the 4th. The winners of each semi-final then play each other in the final and the losers play each other for 3rd and 4th place.

On the World Stage, the men's team has qualified for the Olympics four times, highest placing 10th

Südafrika Rugby Südafrika (Rugby) - Spielerliste: hier findest Du eine Liste aller Spieler des Teams. South Africa Two Boks in rugby's most-capped XV SPOTLIGHT: World Rugby has put together rugby's most-capped team. 17 South Africa Why Premiership raids will harm the South African game SPOTLIGHT: Former Springbok assistant coach Alan Solomons explains how the influx of South African players in the Premiership is damaging the domestic game. La nazionale sudafricana di rugby a 15 (in afrikaans Suid-Afrikaanse nasionale rugbyspan; in inglese South Africa national rugby union team) è la rappresentativa nazionale maschile di rugby a 15 del orquestaabanico.com sotto la gestione della South African Rugby Union ed è tra le nazionali più importanti del mondo rugbistico: ha infatti vinto tre edizioni della Coppa del Mondo ed è stabilmente Federazione: South African Rugby Union.
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